Aktuell
Das ist meine Welt
Anouche
Fly
Links von Freunden
 Zum Andenken an
Seminare / Tiersuche
   
 


Zum Andenken an verstorbene Tiere von uns und von Freunden



Die Regenbogenbrücke


Gerade auf dieser Seite des Himmels ist ein Ort, genannt die Regenbogenbrücke. 


Wenn nun ein Lebewesen stirbt, das besonders eng mit jemandem verbunden ist, begibt sich dieser Schatz zur Regenbogenbrücke.



Hier sind Wiesen, Hügel für alle unsere besonderen Freunde, dort können sie springen und miteinander spielen. Da gibt es jede Menge Nahrung, Wasser und Sonnenschein und unsere Freunde fühlen sich wohl und geborgen.

 

Alle Tiere, die alt und krank waren, erhalten wieder Gesundheit und Lebenskraft. Jene die verwundet oder verstümmelt waren werden wieder vollkommen und stark gerade so wie wir uns in den Träumen von den vergangenen Tagen an sie erinnern.

 

Die Tiere sind glücklich und Zufrieden mit Ausnahme eines kleinen Punktes. Sie alle vermissen jemand ganz besonderen der hinter ihnen zurückbleiben musste.

 

Sie alle rennen und spielen zusammen, aber es kommt der Tag an dem einer plötzlich still stehen bleibt und in die Ferne schaut. Seine klugen Augen schauen aufmerksam sein gespannter Körper beginnt zu zittern. Plötzlich beginnt er von der Gruppe loszurennen, fliegt dahin über das grüne Gras, seine Beine tragen ihn schneller und schneller.

 

Du bist entdeckt worden und wenn Du und Dein besonderer Freund endgültig  zusammentrefft, klammert ihr Euch beim bei dem freudigen Wiedersehen ganz fest aneinander, um niemals wieder getrennt zu werden.

 

Die glücklichen Küsse überschütten dein Gesicht, deine Hände liebkosen wieder den vertrauten Kopf und du schaust einmal mehr in die zutraulichen Augen deines Schatzes der so lange aus deinem Leben verschwunden war, nie aber aus deinem Herzen.

 

Und ihr überquert die Regenbogenbrücke GEMEINSAM.



Brenda hat uns im August 2004  verlassen im Alter von fast 13 Jahren

                                    *****************




Badja die Grossmutter von Fly ging mit 13 Jahren zum Regenbogen

                                  ***************




Juscha ging am 22.März 2006 zum Regenbogen sie war auch ein wenig mein Hund obwohl sie auf die Hundeinsel gehörte.

                        ****************************


Dandy ging einen Tag vor seinem 10ten Geburtstag zum Regenbogen am         5.Juli 2006

ich durfte dabei sein und ihn begleiten. Danke

                            ************************


Bruno war mein Patenhund er hatte ein kurzes aber schönes Leben

      


Bruno wurde im Sommer 2002 in der Schweiz geboren. Zusammen mit seinen neun Geschwistern verbrachte der fast reinrassige Berner-Sennenhund eine schöne Zeit auf dem Bauernhof seiner Besitzer. Leider stellten diese sehr schnell fest, dass der kleine Bruno immer eine blaue Zunge hatte und beim Spiel mit seinen Kollegen nicht mithalten konnte. Aufwendige Untersuchungen beim Tierarzt brachten ans Licht, dass Bruno ein Loch im Herzen hatte, das so ungünstig zwischen den beiden Herzkammern angelegt war, dass keinerlei Aussichten auf einen operativen Erfolg gegeben waren. So sollte Bruno also an Ort und Stelle eingeschläfert werden. Unsere Petra, die damals in dieser Praxis ein Praktikum machte, rief mich sofort an, um das Leben des kleinen Burschen zu retten. 

So zog Bruno also hier ein und brachte uns gleich am ersten Tag ziemlich zur Verzweiflung. Mitsamt dem Hunderudel  unternahm er einen Streifzug auf die Wiese und ging dabei völlig an seine Leistungsgrenze. Unserer Meinung nach !!!! Bruno tobte, bellte, sprang , rannte , balgte .....................und lebte nach den ersten anstrengenden Tagen immer noch.Er ist der Meinung dass er, falls sein Leben doch nicht so lange dauern sollte ( was keiner mehr von uns wirklich glaubt ) keinesfalls auf seine Lebensqualität verzichten will. Und dazu gehört es nun mal, Pirouetten zu springen, meterhohe Zäune zu überwinden und in einem Affenzahn den Berg rauf und runter zu rennen.Inzwischen ist Bruno der Chef der Besenwirtschaft und er ist insgesamt ein sehr stolzer Hund geworden, der in seinem Rudel mit größtem Respekt behandelt wird.Was von denen keiner sieht ist, wenn er sich heimlich zu uns ins Haus schleicht , um sich wohlig auf dem Rücken liegend, mal ganz schnell den Bauch kraulen zu lassen, unsere Hände ableckt und sich ein paar Minuten so richtig verwöhnen lässt , um dann in alter Macho-Manier gestählt den Rückzug in sein Revier anzutreten. 

                           ***********************  


Dancy von Beatrice und Thomas Gübeli begleitete ich im Juli2007 zum Regenbogen kurz nach ihrem neunten Geburtstag.